1. FC Naurod 1928 e.V.
1. FC Naurod 1928 e.V.

Spielberichte

+++Spiel 2 der Aufstiegsrunde zur Gruppenliga+++

 

1. FC Naurod 1928 e.V. - FC Eschborn II 0:3 (0:1)

 

Zwei Torhüter im Spiel ersetzt und eine Großchance zu Beginn vergeben, für Naurod hat sich das Thema Aufstieg nach dem 0:3 gegen Eschborn erledigt.

 

Dominik Elberskirch verpasste in der 5. Minute die Nauroder Führung, als sein Schuss den Torhüter schon passiert hatte, ein Abwehrspieler auf der Linie aber klären konnte. Wenig später strebte Daniel Pfeiffer allein auf den Keeper zu, brachte den Ball aber nicht an ihm vorbei. In der 10. Minute fing dann das Unheil für die Nauroder an, als sich Torwart Nils Hohmann bei einem Abwehrversuch verletzte, aber zunächst weiterspielen konnte. Die Folge war dann in der 17. Minute das 0:1 halb hoch ins lange Eck. Die Gastgeber waren verunsichert. Ihr sonst so gutes Kombinationsspiel kam nun nicht zu Stande, weil die technisch versierten und laufstarken Gäste die Räume eng machten und das Spiel bestimmten.

Im zweiten Spielabschnitt brachte Trainer Reiner Mittermeier Uwe Schnell für den verletzten Nils Hohmann, der in der 51. Minute machtlos war, als der Ball nach einem Eckball über mehrere Stationen den Weg zum 0:2 ins Netz fand. Als sich dieser dann ohne Fremdeinwirkung sehr schwer am Knie verletzte, zog Johannes Pavlidis, ein Feldspieler aus der A-Jugend, das Trikot von Nils Hohmann an und machte seine Sache bis zum Spielende gut. Die stark ersatzgeschwächten Nauroder konnten in der Endphase das Blatt nicht mehr wenden und mussten in der 90. Minute das 0:3 hinnehmen. Naurod hat in der Endphase der Saison viele „Körner liegen gelassen“. Kein Wunder konnten doch mit: Max Kellers, René Bargenda, Christian Schreiner, Manuel Schoch, Pascal Gnoyke, Maikel Pfaff und René Kilian zeitweise sieben Spieler nicht eingesetzt werden. Wie auch in Weinbachtal bedankten sich die Nauroder Fans nach der Begegnung bei den Akteuren für eine hervorragende Saison 2014/2015, die man in dieser positiven Art nicht erwartet hatte und die Mannschaft zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt hat.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, Marius Wanke, Dominik Elberskirch, Daniel Pfeiffer, Tobias Schuberth, Daniel Mach, Denis Haas, Maximilian Klein, Geronimo Bergmann und Dennis Wittmer.

Auswechselspieler: Uwe Schnell, Marvin Brusch, Tim Schneider, Johannes Pavlidis und Patrick Rupp.

 

Gerhard Mauer

+++Spiel 1 der Aufstiegsrunde zur Gruppenliga+++

 

SG Weinbachtal - 1. FC Naurod 1928 e.V. 3:2  (3:0)  

 

Auf dem ungewohnten stumpfen Rasenplatz über weite Strecken nicht zum Spiel gefunden, Naurod zahlt zum Auftakt Lehrgeld und verliert bei der SG Weinbachtal mit 3:2.

 

Naurod, das ohne einige Stammspieler antreten musste, verlor auch noch frühzeitig Manuel Schoch nach einem rüden Foul. Ehe die Nauroder Abwehr auf die veränderte Lage reagieren konnte, gerieten sie nach einem Konter in Rückstand. In der Folgezeit praktizierten die Gastgeber auf ihrem gewohnten Platz einfachen, körperbetonten Fußball. Das Passspiel war bei den Gästen zu ungenau, viel zu kurz und so fanden viele Bälle nicht den gewünschten Anspielpartner. Dadurch erspielte sich Weinbachtal in der 29. und 35. Minute Chancen zum 2:0 und 3:0.

 

Das Spiel schien also zur Halbzeit verloren, doch die Nauroder befolgten die Worte ihres Trainers und kamen zurück. Nach einem Pfostenschuss der Gastgeber hatten sie ihr Schießpulver verbraucht. Dem Tor von Ralph Lang in der 60. Minute verweigerte das Schiedsrichtergespann die Anerkennung, mit deren Leistung der Nauroder Anhang selten zufrieden war. Marius Wanke und Tobias Schuberth verkürzten in der 71. und 73. Minute. Dominik Elberskirch hatte in der 90. Minute das 3:3 auf dem Fuß, doch der Keeper konnte parieren. Der Spottgesang der Weinbachtal-Fans war längst verklungen, zumal auch noch Schlussmann Nils Hohmann im Angriffszentrum auftauchte und seine Stürmer unterstützte. Nach dem Schlusspfiff bedankten sich die Nauroder Spieler bei den über 150 FCN-Fans für ihre Unterstützung. „Das war einfach geil, so etwas habe ich noch nie erlebt“, war der Kommentar von Ralph Lang bei seiner Ankunft in Naurod.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Johannes Pavlidis, Daniel Mach, Tobias Schuberth, Daniel Pfeiffer, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, Manuel Schoch, Patrick Rupp, Ralph Lang, Maximilian Klein und Geronimo Bergmann.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e. V. - Spvgg Amöneburg 2:1  (0:0)

 

Erst nach dem Rückstand die Schlagzahl erhöht und zum Spiel gefunden, Naurod gewinnt gegen Amöneburg mit 2:1.

 

Nach dem Sieg gegen Sonnenberg und der dadurch sicheren Relegation gab Trainer Mittermeier einigen Aktiven eine Ruhepause und bot drei A-Jugendliche auf. Die neu formierte Nauroder Mannschaft brauchte lange, um ins Spiel zu finden. Marius Wanke scheiterte in der 15. Minute mit einem Distanzschuss und Ralph Lang verfehlte wenig später durch eine Hereingabe ganz knapp. Daniel Mach, dem im Mittelfeld eine neue Rolle zugedacht war, traf in der 31. Minute nur den Pfosten. Dominik Elberskirch zögerte in der 35. Minute am 5-Meterraum und vergab. Die Gäste, die offensichtlich auf ein Unentschieden aus waren, hatten wenig später mit einem Schuss aus spitzem Winkel ihre erste Chance. Fast mit dem Pausenpfiff erzielte Johannes Pavlidis per Kopfball einen Treffer, der aber wegen Abseits nicht anerkannt wurde.

 

Nach dem Wechsel vergaben die Gäste in der 50. Minute die Gelegenheit zum 0:1, das sie aber wenig später in der 55. Minute nachholten. Trainer Mittermeier brachte nun Daniel Pfeiffer und das Nauroder Spiel bekam mehr Gestalt. Nach einer schönen Kombination über vier Stationen kam der Ball zu Dominik Elberskirch und der Ausgleich war perfekt. Die Gäste konnten nun das von den Gastgebern erhöhte Tempo nicht mehr mitgehen und so spielte sich das Geschehen überwiegend in deren Hälfte ab. Es dauerte aber bis zur 82. Minute ehe der Siegtreffer fiel. Der eingewechselte Patrick Rupp erzielte nach einer Rechtsflanke den Siegtreffer. Pascal Gnoyke bot sich in der 87. Minute die Gelegenheit, das Ergebnis auf 3:1 hochzuschrauben, doch er vergab.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Johannes Pavlidis, Daniel Mach, Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, Manuel Schoch, Patrick Rupp, Ralph Lang, Maximilian Klein und Geromino Bergmann.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e. V. - SKG Karadeniz 7:1 (4:0)

 

Mit schönen Toren die Gäste deklassiert, Naurod gewinnt gegen den SKG Karadeniz, auch in dieser Höhe verdient, mit 7:1.

 

Ohne Florian Mach und René Bargenda brauchten die Nauroder einige Zeit um ins Spiel zu finden und so hatte Karadeniz in der 4. Minute mit einem Konter die Möglichkeit zur Führung, die sie aber vergaben. Die Gastgeber nahmen nun Fahrt auf und bestimmten in der Folgezeit eindeutig das Geschehen. Daniel Pfeiffers Schuss in der 12. Minute konnte der Gästekeeper nur abklatschen und Tobias Schuberth vollstreckte. Da er aber dies aus einer Abseitsstellung  machte, erkannte der Unparteiische den Treffer nicht an. 5 Minuten später dann die Nauroder Führung. Daniel Mach hatte geflankt und Tobias Schuberth unhaltbar eingeköpft. Nachdem Ralph Lang in der 19. Minute gescheitert war, erhöhte Tobias Schuberth wenig später nach einem Eckball von Daniel Pfeiffer, volley aus der Luft, auf 2:0. Nachdem Karadeniz in der 30. Minute mit einem Konter auf sich aufmerksam gemacht hatte, schloss Pascal Gnoyke nach einer guten Kombination über die linke Seite mit einem Flachschuss zum 3:0 ab. Er war es auch der in der 43. Minute nach Vorlage von Daniel Pfeiffer auf 4:0 erhöhte. Einen Distanzschuss hoch in den Torwinkel konnte Nils Hohmann mit einer Glanzparade zur Ecke lenken und den Gegentreffer verhindern.

 

Naurod setzte im zweiten Spielabschnitt seinen Gegner mächtig unter Druck und hatte sofort die Gelegenheit zur Erhöhung, als Ralph Lang flankte, Pascal Gnoyke das Tor aber knapp verfehlte. In der 53. Minute war dann Daniel Pfeiffer mit dem 5:0 an der Reihe, als er aus spitzem Winkel halb Torschuss, halb Flanke abzog und ein Abwehrspieler hinter der Torlinie der Kugel noch den Rest gab. Das 6:0 gelang Denis Haas, der eine Rechtsflanke volley einschoss. Trainer Mittermeier brachte mit: René Kilian, Manuel Schoch und Johannes Pavlidis frische Kräfte. Die überforderten Gäste mussten nach einer schönen Kombination, die ihren Ausgangspunkt von Ralph Lang nahm, noch das 7:0 durch Tobias Schuberth hinnehmen. Den Ehrentreffer erzielte Karadeniz in den Schlussminuten durch die Verwandlung eines Foulelfmeters zum 7:1-Endstand.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Johannes Pavlidis, Daniel Mach,  Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, Manuel Schoch, Tobias Schuberth, Ralph Lang, Maximilian Klein und René Kilian.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e.V. - SC Kohlheck 3:1 (1:0)

 

Mit einem Eigentor den Gastgebern auf die Sprünge geholfen, Naurod gewinnt durch einen  Arbeitssieg gegen Kohlheck mit 3:1.

 

Die Nachricht von der Niederlage des Spitzenreiters Mesopotamien in Niedernhausen beflügelte die Nauroder. Tobias Schuberth hatte bereits in der 5. Minute die Gelegenheit zur Führung, doch sein Schuss ging knapp über das Tor. Die Gäste bevorzugten ihre auf dem heimischen kleinen Platz geübte Spielweise und überbrückten mit weiten Schlägen das Mittelfeld. So in der 10. Minute als ein SCK-Stürmer frei vor Nils Hohmann auftauchte, aber an dem FCN-Keeper scheiterte. In der Folgezeit stellte sich die neu formierte Nauroder Abwehr besser auf diese Taktik ein und wirkte souverän.

 

Pech hatte erneut Tobias Schuberth, der in der 15. Minute eine Flanke von Pascal Gnoyke knapp verpasste. Auf sich aufmerksam machten die Kohlhecker in der 30. Minute, aber wieder war Nils Hohmann zur Stelle und konnte zur Ecke klären. Pascal Gnoyke stürmte nach toller Ballan- und -mitnahme von rechts auf das Kohlhecker Tor, schoss einen Abwehrspieler an, der dann den Ball im eigenen Tor unterbrachte. Mit der 1:0-Führung gingen die Nauroder schlißelich in die Kabine.

 

Nach der Pause wollten die Kohlhecker unbedingt den Ausgleich und drängten die Nauroder in deren Hälfte zurück. Doch außer einigen gefährlichen Eckbällen, brachten sie nichts zu Stande. Hier machten es die Gastgeber besser und erzielten in der 57. Minute das 2:0. René Kilian hatte den Eckball hereingebracht und Rene Bargenda unhaltbar eingeköpft. Nach einer gelungenen Kombination über vier Stationen war Marius Wanke frei gespielt und erhöhte in der 64. Minute auf 3:0. Nach einem rüden Foul musste Florian Mach ausgewechselt werden. Für ihn kam Daniel Pfeiffer und gleichzeitig Manuel Schoch für Pascal Gnoyke und wenig später Florian Gebauer für Daniel Mach. Ein Fehler im Mittelfeld gab den Gästen in der 84. Minute  die Gelegenheit zum Anschlusstreffer. Dass an diesem Sonntag Tobias Schuberth das Abschlusspech an den Schuhen klebte, zeigte die 90. Minute als er frei stehend aus vier Metern über das Tor schoss.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Rene Bargenda, Florian Gebauer,  Daniel & Florian Mach,  Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, Manuel Schoch, Tobias Schuberth und René Kilian.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e.V. - TSG Kastel 46 3:1 (2:1)

 

Nach der Gala-Vorstellung in Frauenstein, ein Arbeitssieg gegen die TSG Kastel 46 - Naurod gewinnt vor heimischer Kulisse mit 3:1.

 

Die Nachricht von der Niederlage des Mitkonkurrenten Kastel 06 bei der Freien Turnerschaft Wiesbaden war nicht förderlich, denn von Beginn an überlegen wurden viele Chancen vergeben. So in der 5. Minute als Pascal Gnoyke flankte, aber René Kilian zu spät reagierte.  Pech dagegen hatte Marius Wanke, der in der 10. Minute mit einem Kopfball nur die Latte traf und den Abpraller über das Tor schoss. Sein Missgeschick korrigierte er wenig später, als er eine Flanke von rechts zum 1:0 einlochte. Nach einer Unachtsamkeit in der Nauroder Abwehr kamen die Gäste in der 16. Minute zum Ausgleich. Naurod blieb unbeeindruckt und wollte die erneute Führung, die dann in der 25. Minute erreicht wurde. Den Schuss von Tobias Schuberth konnte der Kasteler Keeper nur abklatschen und Pascal Gnoyke schob ein. Eine große Möglichkeit wurde vergeben, als Tobias Schuberth allein vor dem Schlussmann stand, einen besser postierten Mitspieler bediente, den Ball aber zurück bekam und dann am Tor vorbei schoss.

 

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte schien in der 52. Minute das 3:1 fällig, aber wegen Abseitsstellung wurde der Treffer nicht anerkannt. Wenig später verstanden es Tobias Schuberth und Pascal Gnoyke nicht, den Ball im Tor unterzubringen, immer war da noch ein Abwehrbein dazwischen. In der 70. Minute wurde Maximilian Klein wegen einer „Notbremse“ kurz vor dem Nauroder Strafraum des Feldes verwiesen. Nun in Unterzahl bestimmte Naurod mit den frischen Kräften Florian Mach, Manuel Schoch und Rene Bargenda weiter das Geschehen. Florian Mach vergab wenig später aus spitzem Winkel die Erhöhung, die dann in der 83. Minute Tobias Schuberth vorbehalten blieb. Nach einem Konter überwand er den Kasteler Torwart zum 3:1-Endergebnis. Kurz vor Spielende scheiterte Florian Mach nach einem Alleingang am Gästekeeper und vergab damit das 4:1. Dank der guten Trainerarbeit von Reiner Mittermeier konnten die Nauroder auch die 20-minütige Unterzahl mit der besseren Spielanlage und Kondition wegstecken und den 2. Tabellenplatz auf nunmehr vier Punkte ausbauen.   

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Rene Bargenda, Maximilian Klein,  Daniel & Florian Mach,  Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, Manuel Schoch, Tobias Schuberth und René Kilian.

 

Gerhard Mauer

SV Frauenstein - 1. FC Naurod 1928 e.V. 0:6 (0:4)

 

Auf der heimischen Bodenwaage zu leicht befunden und nach einem glanzvollen Auftritt der Gäste deklassiert, Naurod gewinnt gegen den SV Frauenstein mit 6:0. Naurod musste Ralph Lang ersetzen und beorderte C-Liga-Coach Markus Küster kurzfristig ins Team.

 

Von Beginn an bestimmte Naurod das Geschehen, verpasste aber in der 5. Minute die Führung als Pascal Gnoyke Tobias Schuberth bediente, der aber zu hoch zielte. Fast im Gegenzug erspielten die Frauensteiner ihre beste Chance in der ersten Halbzeit. Bei einem Angriff über ihre rechte Seite machte es Tobias Schuberth nach und verfehlte. In der 10. Minute dann die Nauroder Führung durch Pascal Gnoyke, der von Florian Mach mustergültig bedient wurde und überlegt einschoss. In der 20. Minute kam es zu einer ähnlichen Kombination, die Pascal Gnoyke volley verwerten wollte, das Ziel aber knapp verfehlte. Wenig später erkannte der Unparteiische Fritz Hauch aus Geisenheim nach einem Handspiel im Frauensteiner Strafraum zu recht auf Strafstoß, den Maximilian Klein sicher zum 0:2 verwandelte. Die Gastgeber waren geschockt, zumal Naurod auch nicht locker und in der 26. Minute das 0:3 folgen ließ. Dominik Elberskirch brauchte nach Flanke von Florian Mach nur noch den Ball in das leere Tor zu schieben. Als der Frauensteiner Keeper die Schnelligkeit von Tobias Schuberth unterschätzte und diesen bei seiner Abwehr anschoss, kullerte der Ball zum 0:4 ins verlassene Tor. Florian Mach, der bis dahin als Vorlagengeber glänzte, hatte in der 40. Minute die Gelegenheit zum 0:5, doch er wollte es zu genau machen und verfehlte das Tor.

 

Nach dem Wechsel wollte Frauenstein die Wende und drängte die Nauroder in deren Hälfte zurück. Als nach dem zweiten Eckball Maximilian Klein per Kopf klären konnte, kam der Ball zum umtriebigen Daniel Pfeiffer, der durch das Mittelfeld stürmte Pascal Gnoyke bediente und ihm damit die Gelegenheit zum 0:5 gab. Nachdem Tobias Schuberth in der 55. Minute eine Chance der Nauroder ausgelassen hatte, hatten die Gastgeber mit einem Kopfball an den Pfosten, den Nils Hohmann reaktionsschnell an sich nahm und einem Lattenschuss zwei gute Gelegenheiten. Der Kommentar eines FCN-Fans: „Wenn es gut läuft, kommt auch noch Glück dazu“. Naurod ließ im Gefühl des klaren Vorsprungs Ball und Gegner laufen. Sehenswert dabei der Distanzschuss von Marius Wanke aus gut 25 Metern, den der gute SVF-Keeper mit Mühe parieren konnte. Trainer Mittermeier brachte für die Gebrüder Mach mit René Kilian und Manuel Schoch zwei frische Kräfte und hatte dabei ein gutes Händchen, denn nach einer Vorlage von Daniel Pfeiffer jagte Manuel Schoch das Leder aus spitzem Winkel zum 0:7-Endstand in die Maschen. Florian Mach ersetzte in den Schlussminuten Pascal Gnoyke und Markus Küster Tobias Schuberth. René Kilian und Florian Mach hatten noch Gelegenheiten zur Resultatsverbesserung, aber das wäre dem Guten doch zu viel gewesen.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Markus Küster, Maximilian Klein, Daniel & Florian Mach,  Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, Manuel Schoch, Tobias Schuberth und René Kilian.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e.V. - Freie Turner Wiesbaden 2:1 (2:1)

 

Dem glanzvollen Auftritt in Erbenheim folgt ein Arbeitssieg, Naurod gewinnt gegen die Freie Turnerschaft Wiesbaden mit 2:1.

 

Naurod konnte seinen Kapitän Marius Wanke wieder einsetzen und ging bereits in der 11. Minute in Führung. Über Pascal Gnoyke kam der Ball zu Tobias Schuberth, der überlegt das 1:0 erzielte. Die Gäste kamen in der 21. Minute zum Ausgleich. Vorausgegangen war ein zweifelhafter Freistoß, der halbhoch in den Nauroder Strafraum kam, und von einem Gästestürmer ins Tor verlängert wurde.  Die Nauroder brauchten einige Zeit, um wieder in ihr Spiel zu finden und hatten in der 33. Minute die Gelegenheit zur Führung. Florian Mach zog aus ca. 25 Metern ab, doch der Gästekeeper konnte zur Ecke abwehren. Die Freien Turner operierten nun aus einer verstärkten Deckung und benutzten die weiten Abschläge ihres Torwartes zu Konterangriffen auf ihre Sturmspitze, um im Duell Mann gegen Mann zum Erfolg zu kommen. Bei einer solchen Situation musste Dominik Elberskirch in der 35. Minute zur Ecke klären. Nachdem die Schüsse von Florian Mach in der 40. Minute zwei Mal abgeblockt werden konnten, hatte er fast mit dem Pausenpfiff mehr Raum und erzielte das 2:1. Vorlagengeber war Tobias Schuberth bei einem Angriff über die rechte Seite.

 

Im zweiten Spielabschnitt dominierte Naurod über weite Strecken das Geschehen, vergab dabei einige gute Chancen, um das Ergebnis auszubauen. So in der 55. Minute als Tobias Schuberth zu schwach abschloss und Florian Mach‘s Schuss ins kurze Eck vom FTW-Keeper reaktionsschnell abgewehrt werden konnte. Das ständige Anrennen hatte Kraft gekostet und so wechselte Trainer Reiner Mittermeier mit Ralph Lang, Manuel Schoch und zuletzt René Kilian drei frische Kräfte ein.

 

Die Gäste lockerten in der Schlussphase ihre Abwehr und erzielten gar einen Treffer, der aber wegen einer Abseitsstellung vom regelsicheren Unparteiischen nicht anerkannt wurde. Gestützt auf seine gute Abwehr hatte Tobias Schuberth in der 88. Minute noch das 3:1 auf dem Fuß, vergab aber knapp.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, Maximilian Klein, Daniel und Florian Mach,  Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, Manuel Schoch, Tobias Schuberth und René Kilian.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e.V. - Hellas Schierstein 1:1 (0:0)

 

Mit dem finalen Schuss in Unterzahl noch das Unentschieden geschafft, Naurod und Hellas trennen sich 1:1.

 

Naurod trat ohne den verletzten Daniel Pfeiffer an, hatte dafür aber neben Ersatztorwart Uwe Schnell vier Feldspieler auf der Auswechselbank. Von Beginn an bestimmte Naurod klar das Geschehen und hatte Torchancen, die im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit bei besserer Ausnutzung zu einer klaren Führung hätten führen müssen. Florian Mach hatte dazu in der 8. Minute Gelegenheit, scheiterte aber zwei Mal am Hellas-Keeper. Wenig später hatte Dominik Elberskirch den Ball zu weit vorgelegt und Pascal Gnoyke brachte in der 11. und 13. Minute den Ball aus kürzester Entfernung nicht im Gehäuse unter.

 

Nachdem Florian Mach und René Kilian wenig später erneut Chancen liegen gelassen hatten, machten die Hellenen in der 25. Minute zum ersten Male auf sich aufmerksam, als sie nach einem Eckball einen Kopfball an den Pfosten setzten. In der 30. Minute bekam Hellas einen Strafstoß zugesprochen, den Nils Hohmann aber parieren konnte. Kurz vor dem Wechsel schied Christian Schreiner verletzt aus und Hellas hatte Glück, dass ein harmlos aussehender Schuss, dem der Hellas-Keeper verwundert zuschaute, von der Oberkante der Latte ins Toraus ging.

 

Nach dem Wechsel brachte Trainer Reiner Mittermeier für den verletzten Christian Schreiner Tobias Schubert, um für noch mehr Torgefahr zu sorgen. Als die Gäste in der 48. Minute mit einem Konter über ihre rechte Seite mit einem Kopfball in Führung gingen, wurde die Partie emotionsgeladen. Die Nauroder wollten mit Macht den Ausgleich und vergaßen dabei ihr sonst so gepflegtes Pass-Spiel. Um dies zu verbessern brachte Trainer Reiner Mittermeier Ralf Lang für René Kilian, der dann zum Schluss noch wertvoll sein sollte.

 

Die Gäste beschränkten sich in der Folgezeit auf das Bewahren ihrer Führung und waren mit ihren Mitteln nicht gerade zimperlich. Mit ständigen Auswechslungen verzögerten sie das Spielgeschehen, was dann am Ende zu einer langen Nachspielzeit führte. Als der gerade erst eingewechselte Sven Hillmer mit „rot“ den Platz verlassen und wenig später auch Daniel Mach mit “gelb/rot“ folgen musste, schien die Niederlage perfekt.

 

Naurod stemmte sich dagegen und schnürte mit nur acht Feldspielern die Gäste an deren Strafraum ein. Ein herausgeholter Eckball gab Nils Hohmann noch die Möglichkeit in den Angriff zu wechseln. Was dem Augsburger Schlussmann mit einem sehenswerten Treffer gelang, schaffte er zwar nicht, aber ein Handspiel eines Hellas-Spielers war die Folge seiner Mitwirkung. Auf Ralph Lang lag nun die Verantwortung bei der Ausführung des fälligen Strafstoßes, der er gewachsen war und das 1:1 brachte.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, Maximilian Klein,  Daniel & Florian Mach,  Pascal Gnoyke, Sven Hillmer, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, Christian Schreiner, Tobias Schuberth und René Kilian.

 

Gerhard Mauer

VfR Wiesbaden - 1. FC Naurod 1928 e.V. 2:3 (1:1)

 

Mit einem Kraftakt noch das Spiel gedreht, Naurod gewinnt auf dem Kunstrasenplatz an der Steinberger Straße gegen den VfR Wiesbaden mit 3:2.

 

Da der Kunstrasenplatz zur Verfügung stand, stimmte der FCN einer Vorverlegung auf 13.00 Uhr zu. Nach den winterlichen Verhältnissen konnten die Nauroder kein geordnetes Vorbereitungsprogramm auf ihrem Platz durchführen. Nach dem Testspiel gegen Rauenthal/Martinsthal hatte Trainer Reiner Mittermeier sein Mittelfeld verstärkt und versuchte es mit Florian Mach im Sturmzentrum. Dies ging auch zunächst auf, denn Benjamin Lehner konnte auf Zuspiel von Marius Wanke in der 10. Minute die Nauroder Führung erzielen. In der Folgezeit verstärkte der VfR seine Deckung und machte die Räume um seinen Strafraum eng. Die Flanken von rechts oder links fanden nicht die richtigen Abnehmer. Mit ihren seltenen Konterangriffen machten die Gastgeber auf sich aufmerksam und hatten damit in der 40. Minute mit dem Ausgleich Erfolg. Eine Unachtsamkeit in der Nauroder Abwehr war dazu wegbereitend.

 

In der 50. Minute ging der VfR mit der Verwandlung eines Strafstoßes mit 2:1 in Führung. Torwart Nils Hohmann war zwar noch mit den Händen am Ball, doch dieser ging vom Innenpfosten ins Netz. Trainer Reiner Mittermeier reagierte und brachte mit Ralph Lang, René Kilian und Daniel Pfeiffer seine offensive Variante und hatte damit Erfolg. Dominik Elberskirch und Pascal Gnoyke schafften dann in der 60. und 75. Minute noch die Wende. Die Nauroder behielten ihr hohes Tempo bei und hatten dadurch Gelegenheiten zur Erhöhung. So Florian Mach nach einer guten Kombination: Sein Schuss ging aber knapp vorbei. Daniel Pfeiffer’s Heber frei vor dem VfR-Schlussmann war auch nicht hoch genug angesetzt. In der hektischen Schlussphase behielten die Nauroder ihre Übersicht und brachten den Dreier zur Erreichung des zweiten Tabellenplatzes nach Hause.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, Maximilian Klein,  Daniel & Florian Mach, Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, Benjamin Lehner, Christian Schreiner und René Kilian.

 

Gerhard Mauer

FV Biebrich 02 II - 1. FC Naurod 1928 e.V. 0:2 (0:2)

 

Trotz Mithilfe aus der ersten Garnitur kein Sieg der Biebricher gegen Naurod, die Gäste vom Kellerskopf versäumten im zweiten Spielabschnitt eine deutliche Erhöhung der 0:2-Pausenführung.

 

Nachdem Dennis Wittmer in der 2. Minute noch zu hoch gezielt hatte, machte es Pascal Gnoyke in der 10. Minute besser und erzielte nach Vorlage von René Kilian per Kopf das 0:1. Denis Haas verpasste wenig später das 0:2, als der gute Biebricher Torwart seinen Schuss zur Ecke abwehrte. Naurods Angriffe wurden an diesem sonnigen Vormittag meistens über rechts durch Pascal Gnoyke und Florian Mach inszeniert, wobei Daniel Pfeiffer auf seiner Angriffsseite Freiräume erhielt, die er in der 20. Minute nutzte. So mit einem Schuss von der Strafraumgrenze, der aber knapp das Ziel verfehlte.

 

In der 35. Minute kamen die Gastgeber zu ihrer ersten Chance. Naurods Keeper Nils Hohmann lenkte aber mit einem Reflex über die Latte. In der 40. Minute dann das 0:2 für Naurod. Wieder kam ein Angriff über rechts und wieder war Daniel Pfeiffer parat und traf diesmal von der Strafraumgrenze zum späteren Siegtreffer.

 

Obwohl die Biebricher zu Beginn der zweiten Spielhälfte einen Zahn zulegten, blieb Naurod mit seinem guten Kombinationsspiel überlegen. René Kilians Schuss in der 50. Minute konnte der Biebricher Torwart nur regungslos nachsehen. Dieser ging aber knapp vorbei. Ähnliches war auch bei Daniel Mach‘s Weitschuss der Fall, der wenig später über das Tor ging. Dominik Elberskirch hätte seine starke Leistung krönen können, als er sich in der 70. und 72. Minute gute Torgelegenheiten erspielte, das Tor jedoch verfehlte.

 

In der Schlussphase nahm Trainer Reiner Mittermeier die Gebrüder Mach und René Kilian vom Feld, die vom Nauroder Anhang mit Applaus bedacht wurden. Manuel Schoch, Sven Hillmer und Sven Brüning fügten sich nahtlos ein und sicherten das zu Null.

  

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Pascal Gnoyke, Maximilian Klein, Daniel & Florian Mach, Dennis Wittmer, Sven Hillmer, Daniel Pfeiffer, René Kilian, Dominik Elberskirch, Denis Haas, Sven Brüning, René Kilian und Manuel Schoch.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e. V. - SG Germania Wiesbaden 6:0 (3:0)

 

Sechs Tore bei sechs verschiedenen Schützen stellte die Überlegenheit der Nauroder beim 6:0-Sieg gegen das Tabellenschlusslicht SG Germania unter Beweis. Trainer Reiner Mittermeier musste auf Marc Lottig, Tobias Schuberth und Sven Hillmer verzichten und forderte seine Schützlinge auf, von Beginn an hohes Tempo zu gehen.

 

Die überforderten Gäste kamen selten aus ihrer Hälfte heraus und versuchten mit verstärkter Deckungsarbeit das Schlimmste zu verhindern. Sie hatten immer ein Abwehrbein parat und so dauerte es bis zur 25. Minute ehe die Nauroder Führung gelang, die dann bis zur Halbzeitpause auf 3:0 ausgebaut werden konnte. René Kilian, Denis Haas und Ralph Lang waren die Schützen.

 

Nach dem Wechsel vergab Denis Haas in der 48. Minute eine gute Gelegenheit. Dominik Elberskirch machte es besser und erzielte wenig später das 4:0. Ein Nauroder Freistoßtrick hätte eigentlich das 5:0 bringen müssen, aber der gut reagierende SG-Keeper hatte den Braten gerochen und konnte abwehren. In der letzten Viertelstunde brachte Trainer Reiner Mittermeier Florian Mach für seinen Bruder Daniel und Manuel Schoch für René Kilian. Auch Markus Küster kam noch für Ralph Lang zum Einsatz, der nach einem Zusammenprall mit einem Gegner benommen vom Feld geführt werden musste. Seine erste Aktion war die Ausführung des fälligen Freistoßes von der Strafraumkante, den er aber in die SG-Mauer schoss. Seine Schuss-Stärke stellte er aber in der 80. Minute unter Beweis, als er aus 25 Metern abzog und hoch in den Winkel traf. Das Endergebnis stellte dann kurz vor Spielende Pascal Gnoyke her, der im Nachschuss zum 6:0 traf.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, Maximilian Klein, Daniel & Florian Mach, Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, Manuel Schoch, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, Markus Küster und René Kilian.

 

Gerhard Mauer

SC Mesopotamien - 1. FC Naurod 1928 e.V. 3:1 (1:0)

 

Unachtsamkeiten in der Abwehr schenken den Gastgebern die Tore zum 3:1-Sieg des SC Mesopotamien gegen den 1. FC Naurod.

 

Das Spiel begann mit einer halbstündigen Verspätung, weil der Unparteiische nach einem Doppeleinsatz schon bzw. noch im Dress im Sturmschritt an der Bodenwaage eintraf. Die Nauroder hatten die lange Wartezeit offensichtlich schlecht verdaut, denn mit dem Anstoß kamen die Gastgeber zum 1:0. Ohne den verletzten Max Kellers, aber wieder mit Daniel Mach und Marius Wanke war die Abwehr noch nicht richtig aufgestellt. Die Gastgeber nutzten dies zu weiteren Angriffen, insbesondere über ihre rechte Seite, die aber nun abgewehrt werden konnten. Daniel Pfeiffer und Ralph Lang waren der Ausgangspunkt in der 20. Minute zu einer Flanke über die rechte Seite, die aber Tobias Schuberth nicht verwerten konnte. Kurz vor dem Wechsel startete Pascal Gnoyke von der Mittellinie zu einem Sturmlauf, den er trotz mehrmaligen Fouls der Meso-Abwehr abschloss, aber am Keeper und auch am Tor vorbeischoss.

 

Nach dem Wechsel erhöhten die Gastgeber auf 2:0 als Torwart Nils Hohmann sich beim Herauslaufen außerhalb des Strafraums wähnte und per Kopf abwehrte. Sein Kopfball wurde zur Vorlage und die cleveren Meso-Stürmer nutzten dies dankbar aus. Zu allem Unglück fiel dann auch noch wenig später das 3:0 durch einen harmlosen Freistoß. Die Nauroder steckten die Nackenschläge weg und kamen gegen die nun nachlassenden Gastgeber zu zahlreichen Chancen, die aber wie bei der Pokalniederlage gegen Klarenthal zunächst nicht genutzt werden konnten. Ein frühes Tor hätte den Naurodern sicherlich gut getan und dem Spiel noch eine Wende geben können. Daniel Pfeiffer, Ralph Lang und Tobias Schuberth hatten dazu die Gelegenheiten, nutzte sie aber nicht. Trainer Reiner Mittermeier brachte mit Sven Brüning für den verletzten Daniel Mach und René Kilian sowie Dennis Wittmer frische Kräfte, aber mehr als zum Anschlusstreffer durch Pascal Gnoyke in der 85. Minute reichte es nicht mehr.

  

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, Maximilian Klein,  Daniel Mach,  Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, Tobias Schuberth, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, Sven Brüning, René Kilian und Marc Lottig.

 

Gerhard Mauer

SC Klarenthal - 1. FC Naurod 1928 e. V. 4:1 n. V. (0:0) -Pokalspiel-

 

Mit der 1/B-Elf in der Verlängerung die Segel gestrichen, Naurod scheidet beim SC Klarenthal im Pokalwettbewerb aus.

 

Im Klarenthaler Zwinger zeigten die Nauroder trotz 7-facher Veränderung gegenüber dem Punktspiel in Amöneburg ein technisch gutes Spiel, vergaben aber Torgelegenheiten in Serie. So zum Beispiel Sven Hillmer, der in der 15. Minute allein vor dem SCK-Keeper stand, und anstatt einzuschieben, Florian Mach ungenau bediente, so dass die Gastgeber zur Ecke klären konnten. Florian Mach‘s Kopfball in der 35. Minute konnte der Torwart mit einer Glanzparade um den Pfosten drehen.

 

Der zweite Abschnitt war ein Spiegelbild der ersten Halbzeit. Die Gastgeber standen kompakt in der Abwehr und operierten auf ihrem gewohnten Platz mit weiten Bällen, während die Nauroder mit ihrem Kurzpass-Spiel zum Erfolg zu kommen versuchten. Dazu erspielten sie sich Gelegenheiten, die sie aber nicht nutzen konnten. Die Schüsse auf das Tor waren nicht platziert genug und wurden, wenn auch meistens in Nachfassen, vom viel beschäftigten SCK-Keeper entschärft.

 

Torwart Uwe Schnell bewahrte mit einer guten Abwehrleistung in der 85. Minute die Nauroder vor dem vorzeitigen Pokalaus, das in der 95. Minute seinen Lauf nahm, als er bei einer Ecke aus kurzer Entfernung bezwungen wurde. Der eingewechselte René Kilian setzte wenig später einen Freistoß an die Latte und verpasste so den möglichen Ausgleich. Als die Klarenthaler mit einem Freistoß flach ins lange Eck erhöhten, konnte Maikel Pfaff noch auf 2:1 verkürzen. Mit 2 Konterangriffen durch die entblößte Nauroder Abwehr machten die Gastgeber dann alles klar.

 

Naurod spielte mit: Uwe Schnell, Pascal Gnoyke, Maximilian Klein, Florian Mach, Marc Lottig, Dennis Wittmer, Sven Hillmer, René Kilian, Dominik Elberskirch, Denis Haas, Sven Brüning und Maikel Pfaff.  

 

Gerhard Mauer

Spvgg Amöneburg - 1. FC Naurod 1928 e.V.  3:5 (0:3)

 

Trotz zahlreich vergebener Chancen klar gewonnen, Naurod siegt an der Kaiserbrücke gegen Amöneburg mit 5:3.

 

Naurod musste ohne seinen Kapitän Marius Wanke antreten, der durch Dennis Wittmer vertreten wurde und hatte eine gut besetzte Ersatzbank mit Tobias Schuberth, Marc Lottig und Marius Sand. Naurod brauchte einige Zeit, um ins Spiel zu finden und hatte dann gute Gelegenheiten, die aber zwischen der 12. und 18. Minute vergeben wurden. Pascal Gnoyke, Ralph Lang und Florian Mach scheiterten an dem guten Gastgeber-Keeper, den sie offensichtlich warm geschossen hatten, denn er war im weiteren Ablauf der Garant, dass die Nauroder nur 5 Tore schießen konnten. Mit ihrem ersten Angriff kamen die Amöneburger zu einem Strafstoß, den aber Nils Hohmann in bekannter Manier abwehren konnte.

 

Die Nauroder erhöhten nun das Tempo und kamen in der 23. Minute zum 0:1 durch Pascal Gnoyke, der von Florian Mach mustergültig bedient worden war. Die Gastgeber waren geschockt und mussten drei Minuten später das 0:2 hinnehmen, das Max Kellers aus spitzem Winkel erzielte. Unmittelbar nach Wiederanstoß erhöhte Daniel Pfeiffer auf Zuspiel von Dennis Wittmer auf 0:3.

 

Im zweiten Spielabschnitt verpasste Florian Mach in der 47. Minute das 0:4, als er den Torwart anschoss. Nach einem Freistoß, den Nils Hohmann wegen der tief stehenden Sonne zu spät sah, gelang den Gastgebern der Anschlusstreffer. Max Kellers verletzte sich in der 65. Minute bei einem Abwehrversuch und musste durch Marc Lottig ersetzt werden. Nachdem Ralph Lang und Pascal Gnoyke jeweils eine Erhöhung ausgelassen hatten, kamen die Amöneburger mit einem Weitschuss auf 2:3 heran. Naurod antwortete sofort und Pascal Gnoyke erzielte nach Vorlage von Daniel Pfeiffer das 2:4. Trainer Reiner Mittermeier brachte nun Tobias Schuberth und den A-Jugendlichen Marius Sand für Florian Mach und Ralph Lang. Marius Sand hätte seinen Kurzeinsatz krönen können, doch er scheiterte in der 85. Minute am Torwart und wenig später ging sein platzierter Schuss knapp am Tor vorbei. Die Gastgeber machten es noch einmal spannend und verkürzten mit einem Flachschuss in der 89. Minute auf 3:4, dem aber Pascal Gnoyke unmittelbar danach das 3:5 folgen ließ.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, Maximilian Klein,  Marius Sand, Daniel & Florian Mach, Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, Tobias Schuberth, Dennis Wittmer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Max Kellers und Marc Lottig.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e. V. - Spvgg Sonnenberg 2:0 (1:0)

 

Nach einem Arbeitssieg oben auf, Naurod gewinnt das Derby gegen Sonnenberg mit 2:0. Für den verletzten Sven Hillmer konnte Trainer Reiner Mittermeier den wieder genesenen Tobias Schuberth einsetzen, musste aber erneut auf Dominik Elberskirch verzichten.

 

Naurod begann stark und ging bereits in der 4. Minute mit 1:0 in Führung. Der umtriebige Daniel Mach hatte sich aus der Abwehr gelöst und Pascal Gnoyke mit einem Pass bedient, der überlegt einschoss. Die Gäste antworteten mit einer rauen Gangart und störten damit das Nauroder Kombinationsspiel. Dabei traf es Daniel Pfeiffer besonders hart, der nach einer rüden Attacke über die Seitenlinie befördert wurde. Der gut leitende Unparteiische aus Heidenrod zögerte bei seiner Kartenwahl, ließ jedoch Gnade vor Recht ergehen und zeigte nur gelb. Sonnenberg hatte in der 25. Minute die Gelegenheit zum Ausgleich, die aber Max Kellers vereitelte. So auch Geburtstagskind Nils Hohmann, der kurz vor dem Wechsel mit einer guten Reaktion den einschussbereiten Sonnenberger Stürmer am Torschuss hinderte.

 

Nach dem Wechsel brachte Trainer Reiner Mittermeier Marc Lottig für Daniel Mach. Den Naurodern boten sich in der Folgezeit noch weitere Gelegenheiten zur Resultatsverbesserung. Etwa in der 50. Minute als sie bei zwei Versuchen den Ball nicht im Tor unterbringen konnten.

 

Wenig später scheiterte Tobias Schuberth mit einem Kopfball am Sonnenberger Keeper und der eingewechselte René Kilian schoss zu überhastet neben das Tor. Hierbei hätte er sich Zeit lassen und die Ecke aussuchen können. Nachdem Tobias Schuberth in der 75. Minute erneut eine Chance vergeben hatte, machte es der eingewechselte Florian Mach besser und erzielte nach dessen Linksflanke aus halbrechter Position das 2:0.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Pascal Gnoyke, Maximilian Klein, Daniel Pfeiffer, Marius Wanke, Daniel & Florian Mach, Marc Lottig, Dennis Wittmer, Tobias Schuberth, René Kilian, Max Kellers, Denis Haas und Ralph Lang.

 

Gerhard Mauer

SKG Karadeniz - 1. FC Naurod 1928 e.V.  0:3 (0:1)

 

Ohne fünf Spieler, die am Vorsonntag gegen Nordenstadt eingesetzt waren, an der Berliner Straße erfolgreich. Naurod zeigt sich erholt und besiegt Karadeniz mit 3:0.

 

Von Beginn an bestimmte Naurod das Geschehen und hatte in der 2. Minute bei einem Kopfball Pech, der nur die Latte traf. Sven Hillmer scheiterte wenig später zwei Mal mit seinen Torschüssen an der Abwehr der Gastgeber. Bei seinem dritten Versuch machte er es besser und erzielte auf Vorlage von Ralph Lang das 0:1. Bei einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler wurde Daniel Pfeiffer an der Nase verletzt, konnte aber nach kurzer Behandlungspause wieder weiter mitwirken. Nach einer Flanke von rechts nahm Sven Hillmer in der 30. Minute den Ball aus der Luft, doch sein sehenswerter Schuss ging knapp daneben. Das wäre das Tor des Tages geworden.

 

In der zweiten Halbzeit wollten die Nauroder die Führung weiter ausbauen und hatten damit Erfolg. Nachdem Dennis Wittmer aus spitzem Winkel nur das Außennetz getroffen hatte, erhöhte Pascal Gnoyke in der 50. Minute auf 0:2. Daniel Pfeiffer hatte ihn mit einem klugen Pass durch die Schnittstelle der Gastgeberabwehr bedient. Er war es auch, der in der 75. Minute mit einer Rechtsflanke Sven Hillmer in Szene setzte, der unhaltbar einköpfte. Die Gastgeber stecken auf, denn anders ist es nicht zu erklären, dass sie beim Wiederanstoß den Ball ins Nauroder Toraus schossen. Kurz vor Spielende musste Max Kellers für seinen schon geschlagenen Keeper auf der Torlinie klären und somit das „zu Null“ retten. René Kilian kam für Daniel Pfeiffer ins Spiel, der für seine gute Leistung von den FCN-Fans mit Applaus bedacht wurde.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, Maximilian Klein, Sven Hillmer, Daniel Mach,  Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, René Kilian, Dennis Wittmer, Max Kellers, Denis Haas und Marius Wanke.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e.V. - TuS Nordenstadt 1:3 (0:1)

 

Der TuS Nordenstadt gewinnt dank eines Dreierpacks seines Torjägers Dennis Deider mit 3:1 beim 1. FC Naurod 1928 e.V.

 

Naurod trat ohne Ralph Lang und zunächst auch noch ohne Pascal Gnoyke an. Reiner Mittermeier‘s junge Truppe wirkte von Beginn an hypernervös und fand kaum in das beim SC Kohlheck gezeigte gute Kombinationsspiel. In der 5. Minute holte sich Marc Lottig bei einem Abwehrversuch eine blutige Nase, konnte aber nach einer Behandlungspause wieder weiter machen. Die Bälle wurden aus dem Mittelfeld zu überhastet und ungenau nach vorne getragen und versandeten in der Gästeabwehr. So besonders bei den hohen Bällen auf Tobias Schuberth im Nauroder Sturmzentrum. Nach einem Patzer in der FCN-Abwehr erzielte Dennis Deider in der 34. Minute das 0:1.

 

Im zweiten Spielabschnitt hatte Marius Wanke die Gelegenheit zum Ausgleich, doch sein Schuss aus halbrechter Position war nicht platziert genug. Naurod brachte nach ca. 1 Stunde Spielzeit Pascal Gnoyke, Dennis Wittmer und René Bargenda für René Kilian, Maikel Pfaff und Maximilian Klein. Nach einem Zuspiel von Dominik Elberskirch winkte das 1:1, doch Daniel Pfeiffer‘s Schuss aus halblinker Position strich knapp am langen Pfosten vorbei ins Toraus. Nordenstadt‘s Sturmass machte es besser und erzielte in der 65. und 78. Minute zwei weitere Treffer zum zwischenzeitlichen 0:3. Fünf Minuten später verkürzte Tobias Schuberth nach einem Alleingang auf 1:3, aber mehr war gegen die cleveren Gäste nicht drin, die verdient drei Punkte mit auf die Heimreise nahmen.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, René Bargenda, Maximilian Klein, Marc Lottig, Tobias Schuberth, Daniel Mach, Dominik Elberskirch, Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, René Kilian, Dennis Wittmer, Max Kellers, Maikel Pfaff und Marius Wanke.

 

Gerhard Mauer

SC Kohlheck - 1. FC Naurod 1928 e.V.  1:3 (0:1)

 

Ähnlich wie bei den Freien Turnern war Nils Hohmann mit seinem gehaltenen Foulelfmeter der große Rückhalt beim 3:1-Sieg gegen den SC Kohlheck.

 

Auf dem kleinen Platz nutzten die Gastgeber zunächst den Heimvorteil mit ihrem „Kick und Rush-Spiel“ und weiten Bällen auf ihre zwei Sturmspitzen. So musste Nils Hohmann in der 15. Minute zwei Mal nachfassen, um einen gefährlichen Flachschuss unter Kontrolle zu bringen. Naurod stellte sich in der Folgezeit immer besser auf die Kohlhecker ein, musste aber in der 25. Minute noch eine Schrecksekunde überstehen, als ein Weitschuss die Latte streifte. Dominik Elberskirch’s Flanke konnte vor dem Einschuss bereiten Tobias Schuberth in der 35. Minute noch abgewehrt werden. In der 45. Minute war dann aber die Nauroder Führung doch perfekt: Daniel Pfeiffer hatte sich am linken Flügel durchgesetzt und Ralph Lang bedient. Dieser schaute sich die Position des SCK-Keepers an und schoss für ihn unhaltbar ins lange Eck.

 

Im zweiten Spielabschnitt glichen die Gastgeber in der 50. Minute mit einem herrlichen Linksschuss hoch ins Tordreieck aus. Die Gastgeber wollten mehr und wurden aber für ihren übertriebenen Einsatz mit einem Platzverweis bestraft. Die Nauroder nutzten diesen Vorteil und kamen in der 73. Minute durch Daniel Pfeiffer zum 1:2. Dass man auch auf dem kleinen Platz in Unterzahl zurechtkommt, bewies Kohlheck mit seiner Spielweise und einem zugesprochenen Foulelfmeter in der 85. Minute. Nils Hohmann hatte aber den Schützen richtig anvisiert und lenkte den Ball zur Ecke. Nachdem Ralph Lang nach einer Hereingabe von Maikel Pfaff das Tor noch knapp verfehlt hatte, machte es Tobias Schuberth besser und erzielte in der Nachspielzeit das 1:3.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, René Bargenda,  Maximilian Klein,  Marc Lottig, Tobias Schuberth, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer, Marius Wanke, Uwe Schnell (ETW), Manuel Schoch, Dennis Wittmer und Maikel Pfaff.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod - Türkischer SV II 3:1 (2:1)

 

Im Kreisoberliga-Spiel gegen die Zweite des Türkischen SV übernahm der FCN von Beginn an das Kommando. Die äußerst defensiv eingestellten Gäste konnten sich in der Anfangsviertelstunde kaum aus der eigenen Hälfte befreien. Gute Kombinationen, vornehmlich mit Manuel Schoch über die linke Seite, brachten Dominik Elberskirch zunächst zweimal in aussichtsreiche Torschussposition. Folgerichtig dann die FCN-Führung in der 16. Spielminute, als Dominik Elberskirch ein Zuspiel von Tobias Schuberth zum 1:0 vollstreckte. Mit dem ersten gefährlichen Angriff der Gäste konnten diese durch Durmazalp, der in halblinker Position zu viel Freiraum hatte, den Ausgleich zum 1:1 erzielen. Unmittelbar nach dem Ausgleich erzielte Daniel Pfeiffer postwendend nach Anspiel von Marc Lottig die erneute Führung zum 2:1 für den FCN. Im Anschluss daran hatten Tobias Schuberth und Ralph Lang weitere Gelegenheiten, die jedoch ebenso ungenutzt blieben, wie eine Chance des Türkischen SV kurz vor dem Pausenpfiff.

 

Nach dem Wechsel wurde die ohnehin einseitige Partie noch deutlicher vom FCN bestimmt, ohne jedoch zunächst Kapital daraus schlagen zu können. Die Gäste waren nur auf Schadensbegrenzung bedacht, aber der FCN verstand es nicht, seine spielerische Überlegenheit in weitere Tore umzumünzen. Das Spiel verflachte zusehends. Abspielfehler und Tempoverlust waren die Folge. Die Einwechselungen von Maikel Pfaff und René Kilian sorgten dann wieder für mehr Schwung im FCN-Getriebe. So gelang in der 79. Spielminute Tobias Schuberth nach Zuspiel von René Kilian die endgültige Entscheidung. Auch in der Schlussphase war der FCN um eine Resultatsverbesserung bemüht, ohne jedoch noch Zählbares erzielen zu können.

Fazit aus Sicht des FCN: Ein hoch verdienter Sieg gegen harmlose Gäste, der höher hätte ausfallen müssen. Bei einem Chancenverhältnis von allein 5:0 für den FCN in der 2. Spielhälfte ist die (magere) Torausbeute zu beanstanden. Gegen stärkere Gegner kann sich diese Fahrlässigkeit durchaus rächen.

 

Dem FCN standen Nils Hohmann, Marius Wanke, Maximilian Klein, Marc Lottig, Daniel Pfeiffer, Manuel Schoch, Dominik Elberskirch, Max Kellers, Tobias Schuberth, Ralph Lang, Pascal Gnoyke, Uwe Schnell (ETW), René Bargenda, Maikel Pfaff und René Kilian zur Verfügung.

 

Ede Schreiner jr.

1. FC Naurod 1928 e.V.  - Spvgg Sonnenberg 4:1 (1:1)

 

Erst im zweiten Abschnitt zu normaler Form gefunden, Naurod gewinnt gegen die ab der 30. Minute dezimierten Sonnenberger mit 4:1.

 

Trainer Reiner Mittermeier hatte Rotation angesagt und sein Team vom Vorsonntag auf 5 Positionen verändert. Dies führte dazu, dass die Nauroder nur schwer ins Spiel fanden. Ihre erste Torgelegenheit erspielten sie sich in der 15. Minute als Sven Brüning aus ca. 20 Metern abzog, der Ball aber zur Ecke abgefälscht werden konnte. Die Gäste gingen in der 18. Minute mit einem Weitschuss hoch in den Winkel durch Florian Breitrück mit 0:1 in Führung. Nach einem Gerangel um einen Einwurf verloren die Sonnenberger den mit gelb vorbelasteten Marcel Meudt mit gelb/rot. Trotz Unterzahl blieben die Gäste mit ihrer besseren Spielanlage im Vorteil, mussten aber fast mit dem Pausenpfiff den Ausgleich hinnehmen. René Kilian war von Sven Brüning mustergültig bedient worden und gegen dessen Flachschuss hatte der Sonnenberger Schlussmann keine Abwehrchance.

 

Zur zweiten Spielhälfte brachte Trainer Reiner Mittermeier Ralph Lang für Sven Brüning und das Nauroder Kombinationsspiel wurde gefälliger. Maikel Pfaff hatte kurz nach Wiederanstoß die Führung auf dem Fuß, doch sein Schuss ging knapp vorbei. Mit einem Nauroder Doppelschlag wurde dann das Pokalspiel für die Nauroder entschieden. Nach einem Freistoß von René Kilian erzielte Tobias Schuberth in der 63. Minute per Kopfball das 2:1 und zwei Minuten später erhöhte Ralph Lang nach einer Vorlage von René Kilian auf 3:1. In der 70. Minute wurde Christian Schreiner eingewechselt, um nach seinem langem USA-Aufenthalt wieder Spielpraxis zu erhalten. In der 72. Minute schien das 4:1 fällig, als Maikel Pfaff den Sonnenberger Keeper mit einem Heber düpierte, aber ein Abwehrspieler noch auf der Linie klären konnte. Das 4:1 fiel dann doch noch wenig später durch einen Distanzschuss von Manuel Schoch, der einen zu schwach abgewehrten Ball hoch im Lattenkreuz versenkte. Florian Mach kam in der 80. Minute nach langer Verletzungspause für Maikel Pfaff ins Team, um nach seinem Kurzeinsatz im C-Ligaspiel in Kastel an die KOL-Mannschaft herangeführt zu werden. Dass die Chemie zwischen Sonnenberg und Naurod stimmt, zeigte die „dritte Halbzeit“, als beide Teams sich im FCN-Heim zu einem freundschaftlichen Beisammensein trafen.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, Max Kellers,  Maximilian Klein,  Marc Lottig, Tobias Schuberth, René Kilian, Sven Brüning, Dennis Wittmer, Maikel Pfaff, Manuel Schoch, Christian Schreiner, Florian Mach und  Dennis Haas.

 

Gerhard Mauer

Kastel 46 - 1. FC Naurod 1928 e.V. 2:3 (1:3)

 

Im ersten Spielabschnitt klar überlegen und gegen Spielende noch um den Sieg gezittert, Naurod gewinnt in Kastel mit 3:2.

 

Das Punktspiel sollte auf dem Naturrasenplatz stattfinden, da aber keiner aus Kastel die Arbeit für die Kennzeichnung der Linien übernehmen wollte, wurde auf dem kleinen Kunstrasenplatz gespielt. Die Nauroder begannen stark und bestimmten von Beginn an das Spiel. Nachdem Dominik Elberskirch und Daniel Pfeiffer die harte Gangart der Gastgeber zu spüren bekamen, traf es Max Kellers in der 10. Minute besonders schmerzhaft. Nach einem Tritt gegen das Schienbein musste er wegen einer blutenden Platzwunde durch René Bargenda ersetzt werden.

 

Noch in Unterzahl bediente Daniel Pfeiffer mit einem Eckball Marius Wanke, dessen Kopfball aber etwas zu hoch angesetzt war. In der 20. Minute dann die Nauroder Führung. Dominik Elberskirch und Daniel Pfeiffer hatten sich am linken Flügel durchgesetzt und die anschließende Flanke verwertete Pascal Gnoyke von der Strafraumkante. Fünf Minuten später blieb den Naurodern die Erhöhung versagt, als sie in Reihenfolge Innenkante Latte, Pfosten und wieder Latte aber nicht das Tor trafen. Nachdem René Bargenda das Tor knapp verfehlt hatte, erzielte Ralph Lang mit der Verwandlung eines Foulelfmeters das 0:2. Die Nauroder nutzten die Gunst der Stunde und erhöhten wenig später auf 0:3. Ausgangspunkt war ein Schuss von Daniel Pfeiffer, der abgewehrt werden konnte, den Nachschuss Tobias Schuberth aber einnetzte. Nachdem Marius Wanke mit einem Kopfball wieder knapp gescheitert war, verkürzten die Gastgeber in der 37. Minute auf 1:3. Nils Hohmann war zwar noch mit den Fingerspitzen dran, aber von der Innenseite des Pfostens sprang der Ball ins Tor.

 

Im zweiten Spielabschnitt versuchte Kastel das Spiel mit der Brechstange zu drehen. Die überraschten Nauroder verloren zeitweise ihre im ersten Spielabschnitt überzeugende Spielweise, blieben aber in der Abwehr stabil. Nachdem Tobias Schuberth aus kürzester Entfernung den Ball nicht unterbringen konnte, verkürzten die Gastgeber in der 60. Minute auf 2:3. Dem Treffer ging ein rüdes Foul eines Kastelers an Torwart Nils Hohmann voraus, das der Unparteiische nicht ahndete. Auf Vorlage von Tobias Schuberth hatte Maikel Pfaff das 2:4 auf dem Fuß, verfehlte aber knapp das Ziel. Den Unmut der Nauroder Fans zog der Schiedsrichter auf sich, als Maikel Pfaff ca. 10 Meter in der eigenen Hälfte angespielt wurde, allein auf das Tor zustrebte und wegen Abseits abgepfiffen wurde. In der Schlussphase überstanden die Nauroder einige kritische Phasen, aber dank der guten Leistung der Abwehr und ihres Torwarts Nils Hohmann wurde kein weiterer Treffer der Gastgeber zugelassen.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Pascal Gnoyke, Maximilian Klein, Daniel Pfeiffer, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, René Bargenda, Marc Lottig, Dennis Wittmer, Tobias Schuberth, Sven Hillmer, Max Kellers, Dennis Haas und Ralph Lang.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e. V.  - SV Frauenstein 1:2 (0:1)

 

Gegen einen starken Gegner in der Schlussminute 2 Punkte verschenkt, Naurod unterliegt Frauenstein mit 1:2.

 

Die Frauensteiner ließen die Gastgeber von Beginn an nicht zu ihrem gewohnten Spiel finden und bestachen mit schnellen und sicheren Kombinationen. Dabei bereitete ihr Sturmführer bei Angriffen mit Kopfballvorlagen zu seinen Kollegen stets Gefahr in der Nauroder Abwehr. Dominik Elberskirch hatte in der 10. Minute die Führung auf dem Fuß, doch der SVF-Keeper konnte seinen Weitschuss im zweimaligen Nachfassen unschädlich machen. Nachdem Nils Hohmann in der 25. Minute einen Schuss noch zur Ecke lenken konnte, war er wenig später machtlos, als die Nauroder Abwehr einen Ball vertändelte und dadurch den Gästen die Möglichkeit zur Führung gab. Die Nauroder waren verunsichert und brauchten einige Zeit, um wieder Ordnung in ihren Reihen zu finden. Die Möglichkeit zum Ausgleich bot sich kurz vor der Halbzeit, als Daniel Pfeiffer von links flankte, aber Dominik Elberskirch die Vorlage knapp verpasste.

 

Trainer Reiner Mittermeier brachte im zweiten Spielabschnitt Pascal Gnoyke für René Kilian und das Nauroder Spiel bekam mehr Format. Um den Druck auch noch zu erhöhen, wurde Maikel Pfaff für Ralph Lang eingewechselt. Der verdiente Ausgleich fiel dann in der 72. Minute durch Tobias Schuberth, der eine Maßflanke von der rechten Seite verwandeln konnte. In der Folgezeit dominierte Naurod, doch trotz guter Gelegenheiten wollte das 2:1 nicht gelingen. Dies machten dann die Gäste in der 90. Minute und entführten bei den geschockten Naurodern drei umjubelte Punkte. Anstatt den Ball einfach aus der Gefahrenzone zu befördern, hatte man es auf spielerische Weise versucht und damit Lehrgeld gezahlt.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, Max Kellers,  Marius Wanke, Daniel Pfeiffer,  Maximilian Klein,  Marc Lottig, Tobias Schuberth, Dominik Elberskirch, René Kilian und  Dennis Haas. Einwechselspieler: Uwe Schnell (ETW), Dennis Wittmer, Sven Hillmer, Pascal Gnoyke und Maikel Paff.

 

Gerhard Mauer

Freie Turner Wiesbaden - 1. FC Naurod 1928 e.V. 2:3 (2:2)

 

Mit seinem gehaltenen Strafstoß wird Nils Hohmann zum Matchwinner an der Lahnstraße, Naurod gewinnt bei den Freien Turnern mit 3:2.

 

Trotz der ungewohnten Anstoßzeit waren die Nauroder von Beginn an hellwach und gingen nach einer Freistoßvariante durch Tobias Schuberth in Führung. Die Gastgeber kamen nach einer halben Stunde Spielzeit mit der Verwandlung eines Foulelfmeters zum Ausgleich. Ausgangspunkt war dabei ein Missverständnis der rechten Nauroder Abwehrseite. Die Antwort des FCN ließ nicht lange auf sich warten: Ralph Lang nutzte auf dem schmalen Platz einen Einwurf zu Sven Hillmer als Flanke aus, der flach aus spitzem Winkel einschoss. Nach einer Hereingabe von Dominik Elberskirch verpassten Sven Hillmer und Tobias Schuberth die Erhöhung auf 1:3.

 

Als bei einem Angriff der FT-ler die Gefahr für die Nauroder gebannt schien, nutzten sie eine zu schwache Abwehr aus und erzielten das 2:2. Daniel Pfeiffer hätte mit einem Distanzschuss beinahe die Nauroder wieder in Führung gebracht, aber der gute Schlussmann der Freien Turner konnte den Ball noch um den Pfosten drehen.

 

Nach dem Wechsel brachte Trainer Reiner Mittermeier René Bargenda, um die Abwehr zu stabilisieren. Die Nauroder hatten nun im Mittelfeld Vorteile, dadurch ein leichtes Übergewicht und erspielten sich Chancen. In der 60. Spielminute traf Sven Hillmer nach einem Solo-Lauf nur den Pfosten und Ralph Lang scheiterte mit einem Flachschuss aus spitzem Winkel am aufmerksamen FT-Keeper. Nach weiteren vergebenen Chancen durch Tobias Schuberth (Kopfball über das Tor und Daniel Pfeiffer Weitschuss daneben) glückte dem eingewechselten René Kilian das 2:3. In der 80. Minute kam dann die große Stunde für FCN-Schlussmann Nils Hohmann, als er den zweiten Elfmeter für die Freien Turner Wiesbaden parieren konnte. Marc Lottig sollte gefoult haben, was auch von unparteiischen Zuschauern in Frage gestellt wurde. Die Nauroder brachten den Vorsprung sicher über die Zeit und bestätigten wie auch beim Auswärtsspiel in Niedernhausen ihre gute Form.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, René Kilian, Maximilian Klein, Daniel Pfeiffer, Dominik Elberskirch, Marius Wanke, René Bargenda, Marc Lottig, Dennis Wittmer, Tobias Schuberth, Sven Hillmer, Max Kellers, Denis Haas und Ralph Lang.

 

Gerhard Mauer

SV Niedernhausen II - 1. FC Naurod 1928 e.V. 1:2 (1:1)

 

Mit zwei Kopfballtoren das Spiel entschieden, Naurod gewinnt auf dem sandigen Kunstrasenplatz im Niedernhausener Autal mit 2:1.

 

Naurod trat ohne Pascal Gnoyke an und musste bereits in der Anfangsphase den verletzten Dennis Wittmer durch Daniel Pfeiffer ersetzen. Ralph Lang hatte in der 5. Minute die Gelegenheit zur Führung, als er aus halbrechter Position abzog, aber der gut reagierende SVN-Keeper abwehren konnte. Die Gastgeber, die gegen Naurod besonders motiviert waren, prüften wenig später Nils Hohmann, der im weiteren Spielverlauf aber fast beschäftigungslos blieb. Daniel Pfeiffer, der sofort ins Spiel fand, brachte in der 17. Minute eine maßgenaue Flanke zu Tobias Schuberth, der per Kopf die Nauroder Führung erzielte. Für Verwunderung bei den Gästen sorgte der Abseitspfiff des jungen Schiedsrichters aus Eltville, als der Ball nach einem Freistoß über drei Stationen im SVN-Tor landete und das regelgerecht erzielte Tor nicht anerkannt wurde. Nachdem Tobias Schuberth am Niedernhausener Schlussmann gescheitert war, glichen die Gastgeber mit einem sehenswerten Freistoß zum 1:1 Pausenstand aus.

 

Nach dem Wechsel brachte Trainer Reiner Mittermeier Daniel Mach für den verletzten Marius Wanke. Niedernhausen wirkte in der Folgezeit nicht wie ein punktloser Tabellenletzter, konnte aber die gut gestaffelte Nauroder Abwehr nicht in Verlegenheit bringen. Trotz der frühzeitigen Umstellungen wirkte das Nauroder Team geschlossen und bestach durch seine guten Kombinationen, die über die beiden Außenpositionen immer für Gefahr sorgten. Nachdem Tobias Schuberth noch einen Kopfball neben das Tor gesetzt hatte, machte es Sven Hillmer in der 70. Minute besser und erzielte das 1:2-Siegtor. Ralph Lang hatte dazu präzise geflankt. In der Schlussphase winkte gar noch das 1:3, doch den Heber von Daniel Pfeiffer lenkte der SVN-Keeper zur Ecke.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Ralph Lang, Max Kellers, Dennis Wittmer,  Marius Wanke, Daniel Pfeiffer, Daniel Mach, Maximilian Klein, Marc Lottig, René Bargenda, Sven Hillmer, Tobias Schuberth, Dominik Elberskirch und  Denis Haas.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e.V. - SV Erbenheim 1:0 (1:0)

 

Im KOL-Spiel gegen Erbenheim stand dem FCN wieder Nils Hohmann im Tor zur Verfügung, musste aber gegenüber dem Vorsonntag auf René Bargenda, Pascal Gnoyke und Daniel Mach verzichten. Nach einem kurzen Abtasten übernahm der FCN die Initiative und zeigte insgesamt die bessere Spielanlage. Nach einem Abspielfehler in der Erbenheimer Deckung konnte Daniel Pfeiffer in der 15. Minute den Ball erobern, passte in den Strafraum zu Tobias Schuberth und dieser konnte die Führung zum 1:0 erzielen. Der FCN hatte anschließend das Spiel unter Kontrolle, dennoch kam der SVE nach einem Missverständnis in der FCN-Abwehr zu einer ersten Torschance. Nach einer erneuten Kombination von Daniel Pfeiffer und Tobias Schuberth verhinderte SVE-Keeper Lippert das mögliche 2:0. Auch verfehlte ein Schuss von Dominik Elberskirch kurz vor der Pause das Tor der Gäste, so dass es beim 1:0 der Gastgeber blieb.

 

In der 2. Spielhälfte waren zunächst beide Teams bemüht, ihre Linie zu finden. Erbenheim fand immer besser ins Spiel, der FCN verlor den Spielfluss, klare Aktionen hatten seltenheitswert. Bis auf einen Schuss von Colak, der jedoch von FCN-Keeper Nils Hohmann problemlos entschärft wurde, konnte sich der SVE aber gegen die kompakte Abwehr der Gastgeber nicht durchsetzen. Der gute Schiedsrichter Budarham aus Frankfurt musste in der jetzt härter geführten Partie mehrfach zur gelben Karte greifen. In der Schlussviertelstunde öffnete der SVE die Deckung, der FCN fand mit Konterchancen wieder zurück ins Spiel. Dabei konnten weder Ralph Lang noch der eingewechselte Sven Hillmer, der einmal am Torpfosten scheiterte, mit ihren Torchancen die endgültige Entscheidung erzwingen. Auch in der 4-minütigen Nachspielzeit lies die FCN-Abwehr kein Gästetor zu, so dass es bei der knappen 1:0 Führung der Elf von Trainer Reiner Mittermeier blieb.

 

Fazit aus Sicht des FCN: Aufgrund der Anzahl der klaren Torchancen, der starken Abwehrleistung sowie der besseren Spielanlage in der ersten Spielhälfte ein nicht unverdienter Sieg. Bereits am Mittwoch gilt es nun in Niedernhausen nachzulegen, um sich in der Spitzengruppe weiterhin festsetzen zu können.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Marius Wanke, Maximilian Klein, Marc Lottig, Daniel Pfeiffer, Denis Haas, Dominik Elberskirch, Max Kellers, Tobias Schuberth, Ralph Lang, Dennis Wittmer, Sven Scherer (ETW), Maximilian Gollner, Manuel Schoch und Sven Hillmer.

 

Eduard Schreiner jr.

FV Kastel 06 - 1. FC Naurod 1928 e. V.  3:2 (2:1)

 

Mit zwei Abseitstoren das Spiel gedreht, Kastel 06 gewinnt gegen den 1. FC Naurod 1928 e.V. mit 3:2.

 

Naurod trat ohne Dominik Elberskirch und den beruflich verhinderten Schlussmann Nils Hohmann antreten, der durch den Nauroder Goalgetter René Kilian ersetzt wurde. Das Stadion an der Witz hat sicherlich schon bessere Zeiten erlebt, bot sich doch das Umfeld in einem nicht zu beschreibenden Zustand an. So war die gegenüber liegende Zuschauerseite wegen Ungepflegtheit nur mit Mühe zu erreichen. Zum Glück war der Rasen des Sportfeldes frisch gemäht und so konnte auch Fußball gespielt werden. Naurod hatte in der 5. Minute die Gelegenheit zur Führung als Daniel Pfeiffer mit einem Freistoß Marius Wanke bediente, der per Kopf aber das Tor knapp verfehlte.

 

In der 25. Minute wurde Tobias Schuberth nach einem Sturmlauf im Strafraum von den Beinen geholt, aber der im späteren Verlauf noch unangenehm auf sich aufmerksam machende Unparteiische, gab den fälligen Strafstoß nicht. Nachdem Torwart René Kilian in der 30. Minute zum ersten Mal eingreifen musste, gelang Ralph Lang nach schöner Kombination über Daniel Mach und Pascal Gnoyke mit einem Flachschuss das 0:1. Wenig später war Tobias Schuberth einen Tick zu spät, um nach einer Vorlage von Pascal Gnoyke zu erhöhen. Die Gastgeber stellten dann in der 36. und 38. Minute mit zwei Toren aus klarer Abseitsstellung das Spiel auf den Kopf.

 

Im zweiten Spielabschnitt brachte Trainer Reiner Mittermeier Maximilian Gollner für Maximilian Klein. Obwohl die Nauroder nicht an die Klasseleistung im Spiel gegen Mesopotamien anknüpfen konnten, boten sich Gelegenheiten zum Ausgleich, der dann in der 67. Minute auch erreicht wurde. Ralph Lang hatte geflankt und Tobias Schuberth eingeköpft. Ähnlich wie beim Spiel bei Hellas führte dann eine Unachtsamkeit in der Nauroder Abwehr zum Kasteler Siegtreffer. Die Gastgeber verteidigten nun mit Mann und Maus, aber selbst die Maßnahme mit der Einbindung von Torwart René Kilian ins Mannschaftsspiel brachte nicht mehr die erhoffte Wende.

 

Naurod spielte mit: René Kilian, Ralph Lang, Maximilian Gollner, Dennis Wittmer,  Marius Wanke, Daniel Pfeiffer, Daniel Mach, Maximilian Klein,  Marc Lottig, René Bargenda, Manuel Schoch, Tobias Schuberth, Pascal Gnoyke und  Denis Haas.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e. V. - SC Mesopotamien 2:1 (0:0)

 

Mit seinem Kopfballtor setzt Tobias Schuberth den Glanzpunkt einer starken zweiten Halbzeit mit dem Siegtreffer beim 2:1 gegen den SC Mesopotamien.

 

Nach Stürmer Florian Mach vertrat nun der wieder genesene René Kilian den beruflich verhinderten Nils Hohmann im Nauroder Tor. Die Gäste legen in der Anfangsphase ein starkes Tempo vor und bestachen durch Schnelligkeit und Passgenauigkeit. Besonders über ihre linke Seite setzten sie die Nauroder Abwehr gehörig unter Druck. Erst nach einer Viertelstunde konnten sich die Gastgeber befreien und einige gefährliche Angriffe starten. Nachdem eine gute Kombination über Ralph Lang und Tobias Schuberth zu Daniel Pfeiffer ungenutzt blieb, hatte Dennis Wittmer mit einem Freistoß die Möglichkeit zur Führung, die aber der überragende Meso-Keeper verhindern konnte. Ab der 30. Minute mussten die Gäste ihrem hohen Anfangstempo Tribut zollen und die Nauroder bestimmten nun das Geschehen. Daniel Pfeiffer mit Distanzschuss und Dominik Elberskirch mit einer Kopfball-Chance sowie einer Weitschuss-Möglichkeit hatten die Gelegenheit zur Führung, konnten sie aber nicht nutzen. Ihre klarste Torchance vergab Meso in der 42. Minute mit einem Kopfball aus kürzester Entfernung.

 

Im zweiten Spielabschnitt gingen die Gäste in der 55. Minute mit einem sehenswerten Tor in Führung. Ihr Stürmer Yosef Ninos hatte den Ball mit der Brust angenommen und aus der Drehung unhaltbar eingelocht. Die Gastgeber zeigten sich unbeeindruckt, erhöhten das Tempo und drängten die gegnerische Mannschaft in deren Hälfte zurück. Mit ihren Spielverzögerungen hatten sie bis dato Glück, denn auch Daniel Pfeiffer mit einem Distanzschuss und Tobias Schuberth mit einem Kopfball scheiterten am Meso-Keeper. Dem eingewechselten René Bargenda war es dann vorbehalten, den Ausgleich zu erzielen, als sein Schuss unter der Latte einschlug. Naurod wollte mehr und kam in der 86. Minute zum Siegtreffer durch Tobias Schuberth. Nach einem Freistoß von Daniel Pfeiffer war er zur Stelle und köpfte unhaltbar ein.

 

Kurz vor Spielende wurde Daniel Mach vor der Ausführung eines Freistoßes im eigenen Strafraum mit einem Ellenbogencheck hinter dem Rücken des Unparteiischen zu Boden gestreckt und musste lange behandelt werden. Trotz der 5-minütigen Nachspielzeit brachte Naurod den Sieg, der aufgrund der starken zweiten Hälfte auch verdient war, in trockene Tücher.

 

Naurod spielte mit: René Kilian, Maximilian Klein, Daniel Pfeiffer, Dominik Elberskirch,  Daniel Mach, Marius Wanke, Maikel Pfaff, Manuel Schoch, René Bargenda, Marc Lottig, Dennis Wittmer, Tobias Schuberth, Pascal Gnoyke und Ralph Lang.

 

Da die Fachfirma Behling wegen Arbeitsüberlastung die defekten Flutlichtleuchtkörper nicht austauschen konnte, war die Austragung der Begegnung gefährdet. So nahm der FCN dies selbst in die Hand. Der 1. Vorsitzende Helge Dörr hatte einen Kranwagen besorgt, Ralf Glotzbach sich als Steiger betätigt und die Leuchtkörper ausgetauscht.     

 

Gerhard Mauer

Hellas Schierstein - 1. FC Naurod 1928 e. V.  3:2 (1:0)

 

Durch Abwehrfehler um den Lohn gebracht, Naurod verliert am Saareck gegen Hellas Schierstein mit 2:3.

 

Naurod trat ohne René Kilian und Pascal Gnoyke an und musste auch noch den beruflich verhinderten Schlussmann Nils Hohmann durch seinen Goalgetter Florian Mach ersetzen. Auf dem schmalen und staubigen Platz brauchten die Nauroder eine gewisse Eingewöhnungszeit, um ins Spiel zu finden. Ralph Lang hatte dann in der 12. Minute die Gelegenheit zur Führung als er über die rechte Seite in den Strafraum eindrang, aber den Hellas-Keeper anschoss. Die Gastgeber gingen in der 20. Minute durch die Verwandlung eines Strafstoßes im zweiten Versuch in Führung, da dieser zunächst nicht regelgerecht ausgeführt worden war. Die Nauroder erholten sich zwar schnell, aber ihr Kombinationsspiel war zu überhastet, um den unnötigen Rückstand zu egalisieren. Kurz vor dem Wechsel verpassten Dominik Elberskirch und Daniel Pfeiffer den Ausgleich, als ihre Schüsse das Ziel knapp verfehlten.

 

Nach dem Wechsel war es dann doch so weit: Maikel Pfaff nutze eine Vorlage von Daniel Pfeiffer mit einem Flachschuss ins lange Eck. Die Nauroder waren offensichtlich noch beim Feiern als die Gastgeber eine Unachtsamkeit nutzten und erneut in Führung gingen. Ein Kopfball war vom Pfosten zurückgeprallt und ein Hellas-Stürmer vollstreckte ohne Mühe. Nach einer Stunde Spielzeit glich der eingewechselte Tobias Schuberth nach einem Eckball von Dennis Wittmer per Kopfball aus. Was Erfahrung wert ist, zeigten die Hellenen in der 75. Minute. Wie auch bei den beiden Gegentoren zuvor war die Nauroder Abwehr nicht aufmerksam genug und wurde mit dem 3:2 bestraft. Florian Mach war bei den 3 Gegentoren machtlos und vertrat FCN-Keeper Nils Hohmann fehlerfrei.

 

Naurod spielte mit: Florian Mach, Ralph Lang, Dominik Elberskirch, Dennis Wittmer, Maikel Pfaff, Marius Wanke, Daniel Pfeiffer, Daniel Mach, Maximilian Klein, Marc Lottig, René Bargenda, Manuel Schoch, Tobias Schuberth und  Dennis Haas.

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e. V.  - FV Biebrich 02 II 1:0 (0:0)

 

Mit zwei Spielern aus der ersten Garnitur und sechs Ergänzungsspielern angereist und sich teuer verkauft, Naurod gewinnt mit einem sehenswerten Treffer von Daniel Pfeiffer 1:0 gegen Biebrich.

 

Trainer Reiner Mittermeier hatte sein Team gegenüber der Vorwoche auf vier Positionen verändert. Die Nauroder taten sich von Beginn an schwer. In der Anfangsminute winkte ihnen dennoch die Führung, als ein Biebricher den Ball zu seinen Keeper zurück spielte, dieser ihn wiederum überrascht passieren ließ und Glück hatte, dass das Leder das Tor knapp verfehlte. Nils Hohmann musste in der 15. Minute nach einem Eckball und dessen Verlängerung zum ersten Mal eingreifen und bestand die Bewährungsprobe. Die Nauroder Angriffe wurden zu überhastet nach vorne getragen. Hier zeigte sich, dass das Zusammenspiel und die Laufwege noch nicht richtig koordiniert sind. Trotzdem wurden Chancen heraus gespielt, so in der 20. Minute als Maikel Pfaff allein auf den Keeper zustrebte und zu lange zögerte. Den Abpraller setzte Denis Haas neben das Tor. Das Schusspech blieb auch Maikel Pfaff wenig später treu, als er es zu genau machen wollte und vorbei zielte. Kurz vor der Pause bot sich Marius Wanke die Gelegenheit zur Führung, aber er patzte ebenfalls beim Abschluss.

 

Mit unveränderter Formation gingen die Gastgeber in die zweite Spielhälfte; ihr Spiel wurde jedoch nicht besser. Zu viel wurde dem Zufall überlassen und das Spiel nicht in der sonst gewohnten Ruhe bestimmt. Als in der 70. Minute der Biebricher Schlussmann einen hohen Ball nur abklatschen konnte, war Dominik Elberskirch zur Stelle, doch sein Flugkopfball ging aus kürzester Distanz über das Tor. Trainer Mittermeier brachte nun mit Ralph Lang und Daniel Pfeiffer zwei frische Kräfte und wurde damit belohnt: Daniel Pfeiffer jagte nach Zuspiel von Dominik Elberskirch den Ball unhaltbar hoch ins Tordreieck. Die Gäste gaben ihre defensive Einstellung auf und Naurod hatte nun mehr Raum in der Spielgestaltung. So bot sich Neuzugang Dennis Wittmer in den Schlussminuten die Gelegenheit das Ergebnis auf 2:0 hochzuschrauben, doch seinen platzierten, aber zu schwach geschossenen Schuss konnte der Gästeschlussmann mit Mühe parieren.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Pascal Gnoyke, Ralph Lang, Dominik Elberskirch, Dennis Wittmer, Maikel Pfaff, Marius Wanke, Daniel Pfeiffer, Daniel Mach, Maximilian Klein, Marc Lottig, René Bargenda, Manuel Schoch und  Denis Haas.

 

Gerhard Mauer

SG Germania Wiesbaden - 1. FC Naurod 1928 e. V. 0:2 (0:1)

 

Mit zwei frühen Toren in jeder Spielhälfte die Weichen auf Sieg gestellt, Naurod gewinnt an der Waldstraße gegen die SG Germania mit 2:0.

 

Naurod hatte einen guten Start und ging bereits in der 5. Minute in Führung. Marius Wanke hatte sich ca. 25 Meter vor dem SG-Tor ein Herz gefasst und traf hoch ins Tor-Dreieck. Sein Kommentar zur Pause: „Das Tor wollte ich schon treffen, dass es aber so ein schöner Treffer wurde, freut mich“. Ralph Lang hätte wenig später erhöhen können, aber seinen Kopfball aus kurzer Entfernung wehrte der Schlussmann zur Ecke ab. Einem Treffer versagt blieb auch René Kilian, dessen Freistoß an die Latte anstatt ins Tor ging. Wenig später musste er wegen einer Schienbeinverletzung durch Sven Hillmer ersetzt werden. Unmittelbar danach bot sich den Naurodern erneut eine große Gelegenheit zur Verbesserung des Resultats, aber trotz dreimaligen Versuchen konnte das Leder aus kürzester Entfernung nicht im Tor untergebracht werden. Die Gastgeber überbrückten ihr Mittelfeld mit weiten Pässen und sorgten mit ihrem Spieler Wahab für Gefahr, der einfach nur mit vereinten Kräften unter Kontrolle gebracht werden konnte. Nachdem Daniel Pfeiffer kurz vor der Halbzeit vergeben hatte und ein Kopfball über das Tor ging, blieb es zur Pause bei der knappen Nauroder Führung.

 

Ähnlich wie im ersten Spielabschnitt war Naurod nach dem Wechsel sofort präsent und erhöhte in der 55. Minute auf 0:2, wobei Sven Hillmer von Dominik Elberskirch mustergültig bedient worden war. Unmittelbar nach seiner Einwechslung wurde Maikel Pfaff von Daniel Pfeiffer in Schussposition gebracht, verfehlte aber knapp das Tor. Die Gastgeber gaben nicht auf und hatten in der 62. Minute die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, aber Nils Hohmann konnte den Kopfball über die Latte lenken. Machtlos wäre er allerdings bei einem SG-Angriff gewesen, als ein Stürmer frei vor dem Nauroder Tor, ähnlich wie bei Bayern gegen Wolfsburg, das leere Tor nicht traf.

 

In der Folgezeit boten sich den Naurodern noch gute Gelegenheiten zur Erhöhung des Vorsprungs. Daniel Mach schoss nach Sturmlauf den Torwart an, Daniel Pfeiffer nach Vorlage von Sven Hillmer neben das Tor und auch Ralph Lang traf die Hütte nicht. So war der Nauroder Sieg - trotz des Vorsprungs - aufgrund der zahlreich vergebenen Chancen bis zum Spielende immer in Gefahr.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Maximilian Klein, Daniel Pfeiffer, Dominik Elberskirch,  Daniel Mach, Marius Wanke, Maikel Pfaff, Denis Haas, René Bargenda, René Kilian, Manuel Schoch, Marc Lottig, Sven Hillmer und Ralph Lang. 

 

Gerhard Mauer

1. FC Naurod 1928 e. V.  - VfR Wiesbaden 1:0 (1:0)

 

Eine Vielzahl von Chancen nicht genutzt und sich gegen Ende zum Sieg gezittert, Naurod fährt zum Saisonstart mit dem Sieg gegen den VfR Wiesbaden den ersten Dreier ein.

 

Nach der guten Vorstellung beim Freundschaftsspiel in Hochheim hofften die Nauroder auf eine Fortsetzung, doch es kam zunächst anders. Die Gäste hatten in der 7. Minute die Möglichkeit zur Führung, als die Nauroder an der Torauslinie den Ball vertändelten Nils Hohmann mit guter Reaktion den Fehler aber ausbügelten konnte. Unmittelbar danach strebte Pascal Gnoyke allein auf den Keeper der Gäste zu, konnte ihn aber aus spitzem Winkel nicht überwinden. In der 25. Minute wurde Dominik Elberskirch im Strafraum gefoult. Die Pfeife des Unparteiischen aus Dreieich blieb jedoch stumm. Pech hatte erneut Pascal Gnoyke mit einem Flachschuss der knapp vorbei ging, wobei der VfR-Schlussmann ohne Reaktion blieb.

 

In der 38. Minute dann das sehenswerte 1:0 nach einer Traumkombination. Über Ralph Lang kam der Ball zu Pascal Gnoyke, Daniel Pfeiffer und René Kilian, der platziert einschoss. Kurz vor dem Wechsel schien der Ausgleich fällig, aber wie zuvor war wieder Nils Hohmann auf dem Posten und rettete.

 

Kurz nach Wiederbeginn bot sich Pascal Gnoyke die Verbesserung des Resultats, doch er scheiterte nach einem Sololauf erneut. Wie im ersten Spielabschnitt wurde Dominik Elberskirch in der 55. Minute im gegnerischen Strafraum unfair gestoppt, aber wieder zeigte der Schiedsrichter nicht auf den ominösen Punkt. Trainer Reiner Mittermeier brachte nun Tobias Schuberth für Ralph Lang, doch auch dessen Schießpulver schien nass zu sein, denn er brachte das Kunststück fertig, den Ball aus kürzester Entfernung über das leere Tor zu bugsieren.

 

Dass sich so etwas rächen kann, zeigte die 82. Minute, als ein VfR-Stürmer frei zum Kopfball kam, aber das Nauroder Tor verfehlte. Die Gäste verloren kurz vor Spielende einen Spieler mit gelb-rot, was aber keine Auswirkungen auf das Endergebnis hatte: Der Schuss des eingewechselten Sven Hillmer von links aus spitzem Winkel ging knapp am rechten Torpfosten vorbei.

 

Naurod spielte mit: Nils Hohmann, Pascal Gnoyke, Ralph Lang, Dominik Elberskirch, Tobias Schuberth, René Kilian, Marius Wanke, Daniel Pfeiffer, Daniel Mach, Maximilian Klein, Manuel Schoch, Marc Lottig, Rene´ Bargenda und  Sven Hillmer.

 

 Gerhard Mauer

Naurod feiert Trainingslager-Jubiläum in Dreislar

Kreisoberligist gastiert bereits zum zehnten Mal im Sauerland +++ Zahlreiche Nachwuchskräfte mit an Bord

Weltmeisterliches Outfit: Das Team des 1. FC Naurod im Trainingslager im Sauerland

Eine Woche vor Rundenbeginn nochmals alle Kräfte bündeln, sich fußballerisch weiterentwickeln und den Zusammenhalt stärken. Unter diesem Motto ging es für die Fußballer des 1. FC Naurod am vergangenen Wochenende anlässlich des Sommertrainingslagers ins Sauerland.

Im Landgasthof „Zum Burghof“ logierten die Aktiven in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal. Teammanager Helge Dörr schätzt als Organisator seit Jahren die Ruhe und Atmosphäre im beschaulichen Dreislar sowie die ausgezeichneten Trainingsbedingungen auf dem wenige hundert Meter vom Gasthof entfernten Rasenplatz.

Da das diesjährige Trainingslager hinsichtlich des Zeitpunktes in der Vorbereitung später stattfand als in den vorherigen Jahren, lag der Fokus in den Einheiten primär auf technisch-taktischen Schwerpunkten. Neben einem Konditionszirkel standen somit vor allem Passformen und Spielzüge auf dem Programm. Die Nachmittagseinheit am Samstag wurde für ein 90-minütiges mannschaftsinternes Großfeldspiel genutzt.

Integration der Jungen Wilden in die Aktive

Zu den 24 Spielern, die am Freitagmorgen in aller Frühe den Mannschaftsbus in Naurod bestiegen, gehörten auch sechs A-Jugendliche, die von Daniel Mach trainiert werden. Dass junge Spieler im Trainingslager an den Aktivenbereich herangezogen werden, kann in Naurod mittlerweile als Tradition bezeichnet werden. Trotzdem sei es keinesfalls selbstverständlich, dass so viele „seiner Jungs“ diese Möglichkeit erhielten, betonte Mach, der selber als aktiver Spieler mitreiste.

Verhältnis von Disziplin und Spaß stimmt

Inklusive vierer ‚Nachzügler‘, die am Freitagnachmittag oder Samstagmorgen mit dem Auto anreisten, waren mit 28 Spielern, dem Trainertrio um Reiner Mittermeier (1. Mannschaft), Markus Küster (Spielertrainer 2. Mannschaft) und Uwe Schnell (Torwarttrainer) sowie Manager Dörr insgesamt 32 Nauroder mit von der Partie. Mittermeier, der zu Beginn sicherheitshalber darauf hinwies, dass es sich um ein Trainingslager und nicht um eine Abschlussfahrt handelte, zeigte sich sehr zufrieden mit der Einstellung und Leistung seiner Spieler und erließ ihnen als Belohnung die sonntägliche Morgeneinheit. Allgemein forderte man von den Spielern in den drei Tagen vor allem Disziplin in Form von Pünktlichkeit, Verlässlichkeit sowie Konzentration im Training, war aber stets bemüht, den Spaß nie zu klein zu schreiben. So sorgte beispielsweise ein Karaokeabend für die nötige Auflockerung nach den intensiven Trainingseinheiten. Die Mannschaft zeigte sich nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz als Einheit und verbrachte meist die freie Zeit gut gelaunt zusammen auf der Terrasse des Gasthofs. Mit einem besonderen Teamgeist, den man in der Zeit des Trainingslagers verspüren konnte, und guten Eindrücken aus den Einheiten geht es nun in die letzte Vorbereitungswoche vor dem Saisonauftakt gegen den VFR Wiesbaden am Sonntag um 15 Uhr in Naurod.

 

Patrick Rupp

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